Achtung Diebstahl
Während der ägyptischen Revolution wurde mein Schwager eines Tages von einer bewaffneten Bande überfallen. Sein Handy und sein Auto wurden gestohlen. Er musste froh sein, nicht getötet worden zu sein. Später benutzten die Banditen sein Auto für weitere Überfälle. Zu ihrem Pech waren aber die Insassen eines anderen Autos, das sie stehlen wollten, bewaffnete Zivilpolizisten. Die machten ihnen den Garaus. So wurde mein Schwager eingeladen, zu beweisen, dass das erbeutete Auto ihm gehöre. Der Wagen war gespritzt und total umgebaut worden. Nichts war wie früher. Da sagte der Bruder meiner Frau: „Unten am Steuerrad hatte ich ein Kreuz eingeritzt.“
Tatsächlich wurde das Kreuz gefunden und er erhielt sein Auto zurück.
Wer stiehlt, will nicht erkannt werden. Aber den Fachmann kann er nicht hinters Licht führen.
Derartige Räuber gibt es auch bei uns. Sie nennen sich Humanisten und geben sich Mühe, alles, was auf den christlichen Ursprung des modernen Europa hinweist, auszulöschen.
Doch auch wenn sie den Bibelunterricht, das Gebet und die Lieder gestrichen haben, so bleibt es doch eine Tatsache, dass es die Volksschule erst seit und nur dank der Reformation gibt.
Es gibt noch viele solche Beispiele. Normalerweise werden Diebe bestraft. Doch der Humanismus, der übrigens die blutigsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte verursachte, steht nach wie vor auf dem Podest und wird immer wieder von Neuem gekrönt. Und das ausgerechnet von denjenigen Menschen, welche sich früheren Generationen hoch überlegen vorkommen. Ihr ganzer Erfolg gründet aber auf Entwicklungen, die es ohne die Bibel nie gegeben hätte.
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